„No aweng besser wern – Verbandsentwicklung Nordbayerischer Musikbund“

In diesem Projekt geht es darum, in kleinen und wirkungsvollen Schritten sicher zu stellen, dass auch zukünftig die Freude am gemeinsamen Musizieren Impulse für ein lebendiges Vereinsleben erzeugen kann.

Die Projektstruktur von „No aweng besser wern“

Die Projektstruktur von „No aweng besser wern“

Unter dem Titel „No aweng besser wern – Verbandsentwicklung Nordbayerischer Musikbund“ hat das Präsidium den Entwicklungsprozess in Gang gesetzt. Für die Leitung des Projekts konnte Stefan Wolbert (Projektleiter) und Rudolf Göser (stellvertretender Projektleiter und externer Berater) gewonnen werden. Im Auftrag des Präsidiums wird ein Lenkungsausschuss (Gerhard Engel, Monika Horn, Helmut Schörner) die einzelnen Projektphasen begleiten und für einen engen Kontakt mit dem Präsidium sorgen.

Damit ist eine Vorlaufphase beendet, die mit einem World Café Ende 2016 begonnen und über einen Workshop im Juli zu einem von Herrn Göser vorgelegten Projektplan geführt hatte. Die bisherige Themenvielfalt ist im Projektplan auf zwei Themenschwerpunkte verdichtet. In der Arbeitsgruppe „Prozesse“ geht es darum, die Leistungen des Verbandes zu Gunsten der Vereine auf allen Ebenen in den Blick zu nehmen und darauf zu achten, wie die einzelnen Arbeitsschritte aufeinander abgestimmt sind. Mit der Arbeitsgruppe „Musik“ soll ein breit angelegter Kommunikationsprozess in die Wege geleitet werden. Angedacht ist, dass mit Hilfe von Interviews erfragt und erhoben wird, wie das gemeinsame Musizieren den Zusammenhalt in den Vereinen bewirkt und wie dies zukünftig „no aweng besser“ gemacht werden kann. Die Ergebnisse sollen dann auf allen Ebenen in die Verbandsarbeit einfließen - es geht also darum, in kleinen und wirkungsvollen Schritten sicher zu stellen, dass auch zukünftig die Freude am gemeinsamen Musizieren Impulse für ein lebendiges Vereinsleben erzeugen kann.

Die erste Phase des Projekts geht bis Ende Februar / Anfang März 2018. Bis dahin sollen die beiden Arbeitsgruppen erste Ergebnisse und weitere Vorgehensweisen entwickelt haben, die dann mit Hilfe von Resonanzgruppen von einer erweiterten Verbandsöffentlichkeit ergänzt und ggf. erweitert werden. Einige Ergebnisse werden direkt in den Kreis- und Bezirksgremien weiter bearbeitet, andere über den Lenkungsausschuss ins Präsidium weitergeleitet werden.

Bei dem ersten Treffen der Projektleitung mit dem Lenkungsausschuss am 25. Oktober 2017 hat die Projektleitung Vorschläge zur Besetzung der beiden Arbeitsgruppen eingebracht. Wir hoffen, dass die Arbeitsgruppen noch im November starten können.

Die Vereine und die Mitglieder bitten wir, dieses Projekt wohlwollend kritisch zu unterstützen und freuen uns auf einen lebendigen und erfolgreichen Projektverlauf.

Die Projektleitung (Hr. Wolbert und Hr. Göser)

(Der Projektplan kann bei der Geschäftsstelle angefordert werden.)


Von: Projektleitung (Hr. Wolbert und Hr. Göser)

« zurück

Nach oben