Feuerwerksmusik am 23.09 auf der Landesgartenschau Würzburg

270 Jahren nach seiner Entstehung führen die Symphonischen Blasorchester aus Kürnach, Unterpleichfeld und Volkach gemeinsam das fulminante Stück von Georg Friedrich Händel auf der Landesgartenschau in Würzburg auf.

Georg Friedrich Händels populäre Feuerwerksmusik ist 1748 entstanden. König Georg II. plante anlässlich des im Oktober 1748 geschlossenen Aachener Friedens zur Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs eine große Feier mit Feuerwerk und Musik.

Er beauftragte Händel damit, ein Werk für diesen festlichen Anlass zu schreiben. 270 Jahre später kommt nun das fulminante Stück am 23. September mit einem Gemeinschaftsorchester aus den Symphonischen Blasorchestern aus Kürnach, Unterpleichfeld und Volkach auf der Landesgartenschau in Würzburg zur Aufführung. Bei bereits bei der Uraufführung 1748 wird die Feuerwerksmusik mit einem zur Musik passenden Feuerwerk gespielt.

Die musikalische Leitung liegt bei Prof. Ernst Oestreicher, der u.a. an der Hochschule für Musik für den Masterstudiengang Blasorchesterleitung verantwortlich ist. Er ist auch bereits seit über 30 Jahren Bundesdirigent des Nordbayerischen Musikbundes, der als „Partner der Landesgartenschau“ bereits mehrere Aktionen auf dem Landesgartenschaugelände durchgeführt hat.

Der musikalische Abend beginnt mit einer Serenade um 19.30 Uhr am Belvedere. Hier zeigt sich das große Orchester mit einem musikalischen Crossover, das die vielfältigen Möglichkeiten und Stilrichtungen eines symphonischen Blasorchesters zeigt. Mit Einbruch der Dunkelheit wird die Feuerwerksmusik um ca. 20.30 Uhr starten.

Für den Besuch der Feuerwerksmusik ist ein normales Tagesticket der Landesgartenschau erforderlich. Die Veranstaltung bietet daher noch einmal eine der letzten Gelegenheiten, die Landesgartenschau in der schon leicht herbstlichen Pracht zu besuchen. Die Besucherplätze sind bestuhlt, gegen die leichte Abendkälte wird entsprechende Kleidung bzw. das Mitbringen von Decken empfohlen.

Weitere Informationen gibt es unter www.lgs2018-wuerzburg.de.


Von: Geschäftsstelle, 13.09.2018

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