Twitter & Facebook
Die Zeiten ändern sich: Verlief die Kommunikation im Internet früher hauptsächlich per E-Mail, so nutzen heute viele Menschen lieber soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, WKW oder StudiVZ, um Kontakt miteinander aufzunehmen und zu pflegen.
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Der NBMB ist seit Januar 2011 auch auf Twitter vertreten und wird seine "Follower" in Zukunft aktuell über diesen Kanal mit Neuigkeiten versorgen. Folgen Sie uns, um immer informiert zu sein! Sie finden uns unter dieser Adresse: twitter.com/nbmb_online Sie kennen Twitter (dt. "Zwitschern") noch nicht? Bei Twitter handelt es sich um ein sogenanntes "Mikroblogging"-System: Anwender können Kurznachrichten mit einer Länge von max. 140 Zeichen versenden, die dann an alle diejenigen weitergeleitet werden, die sich als "Follower" (dt. "Verfolger" im Sinne "eine Diskussion verfolgen") bei dem Anwender eingetragen haben. Aber auch andere Anwender haben die Möglichkeit, diese "Tweets", wie die Nachrichten auch noch genannt werden, zu durchsuchen und zu lesen, womit man natürlich auch ein wesentlich größeres Publikum erreicht. Ein Beispiel: Adele, Franz und Uschi haben sich bei Twitter angemeldet. Franz und Uschi sind Follower von Adele. Immer dann, wenn Adele eine Kurznachricht versendet, erhalten Franz und Uschi diese auf ihrem Computer über Twitter zugestellt. Uschi hat für ihr Twitter-Benutzerkonto auch noch eine kostenlose Weiterleitung an ihr Mobiltelefon eingerichtet: Sie bekommt somit auch gleich noch eine SMS geschickt. Warum aber ist Twitter so erfolgreich, wo doch die Nachrichten auf max. 140 Zeichen begrenzt sind? Per E-Mail kann ich doch beliebig lange Texte versenden und bin somit viel flexibler…!?! Nun, in der Kürze liegt die Würze: Da Twitter nur 140 Zeichen erlaubt, muss sich niemand Gedanken über die richtige Anrede machen – die bleibt einfach weg. Informationen müssen bzw. können gar nicht ausformuliert werden – man beschränkt sich auf das wichtigste. Gibt es mehr zu sagen, als in den 140 Zeichen untergebracht werden können, so versendet man einfach einen Link auf eine Internetseite mit ausführlichen Infos. Damit beseitigt Twitter Hürden, die bei E-Mails oder anderen Kommunikationsmitteln meist dazu führen, dass man aus Bequemlichkeit erst gar nichts schreibt, sondern es lieber ganz sein lässt. Der Nordbayerische Musikbund wird in Zukunft Twitter nutzen, um seine Follower kurz auf wichtige Dinge hinzuweisen wie z. B. auf neue Meldungen, die auf nbmb-online.de erscheinen. Twitter ersetzt damit zwar nicht den Newsletter, aber wir schaffen eine Möglichkeit, unsere Mitglieder noch schneller zu informieren. Gerade Sie als unsere treuen Newsletter-Leser empfehlen wir daher: Melden Sie sich heute noch als Follower an bei http://twitter.com/nbmb_online. Weitere Hintergrundinformationen zu Twitter sind auf der Wikipedia zu finden unter http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter. Datenschutzrechtlicher Hinweis: Sie müssen auf Twitter nichts von sich preisgeben, wenn Sie sich dort anmelden. Geben Sie daher nur so viele Informationen über sich bekannt, wie sie es wirklich für nötig erachten. |
Nachdem der NBMB Januar 2011 auf Twitter vertreten war, gibt es seit Mai 2011 auch eine sogenannt Facebook-Fanpage, die der NBMB zusammen mit der Nordbayerischen Bläserjugend betreibt! Werden auch Sie Fan von NBMB und Bläserjugend, indem Sie facebook.com/nbmb.online besuchen und dort den „Gefällt mir“-Link anklicken! Sie kennen Facebook noch nicht? Nun, Facebook ist eine Website zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke. Die Plattform existiert seit 2004 und erreichte im Januar 2011 nach eigenen Angaben 600 Millionen aktive Nutzer weltweit. Anfang Juni 2011 betrug der Mitgliederbestand 689,3 Millionen, wobei in Deutschland mittlerweile 18,6 Millionen Menschen bzw. 22.8% der Gesamtbevölkerung auf Facebook aktiv sind (Stand: 31. Mai 2011). Jeder Facebook-Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können auch zu Gruppen und Events eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Interessant wurde Facebook für den NBMB und die Bläserjugend durch die Möglichkeit, sogenannte „Fanpages“ (also Fan-Seiten) einrichten zu können. Auf ihrer Fanpage facebook.com/nbmb.online stellen sich NBMB und Bläserjugend nun allen anderen Facebook-Benutzern vor und veröffentlichen aktuelle Nachrichten. Dies wäre nun an und für sich nichts Besonderes, denn Nachrichten erscheinen auch auf den Homepages von NBMB und Bläserjugend. Der Vorteil ist jedoch: Facebook-Benutzer können sich durch einen Klick auf den „Gefällt mir“-Button als „Fan“ der Seite registrieren. Ab diesem Zeitpunkt erhalten sie dann automatisch die Meldungen der Fanpage auf ihre eigene Pinnwand übermittelt, so dass sie keine wichtigen Informationen mehr verpassen. Ein weiterer großer Vorteil ist darüber hinaus, dass die Fans die Meldungen auch kommentieren und mit einem Klick an ihr eigenes Netzwerk weiter verteilen können. Schlussendlich kann man als registrierter Fan auch selbst Nachrichten auf der Pinnwand der Fanpage hinterlassen und somit mit dem NBMB und der Bläserjugend direkt in Kontakt treten (für weitere Informationen siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Facebook). Über die Vor- und Nachteile von Facebook wurde schon viel geschrieben und auch die Bedenken bzgl. der Wahrung der Privatsphäre bei Facebook müssen wir an dieser Stelle nicht wiederholen. Unser Tipp: Folgen Sie den Empfehlungen diverser Institutionen wie bspw. der Verbraucherzentrale Bayern und geben Sie nur diejenigen Informationen von sich preis, die nötig sind (siehe www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ130929264819423/link620881A.html). Wenn Sie die Regeln entsprechend beherzigen, steht dem Surfvergnügen nichts im Wege: Über Facebook sind Sie immer gut informiert und können dort auch mit der Geschäftsstelle und anderen NBMB-Fans in Kontakt treten. Kommentieren Sie dazu auf der Fanpage die Meldungen des NBMB oder verfassen Sie selbst Nachrichten. Besonders freuen wir uns natürlich, wenn Sie bei interessanten Meldungen den „Gefällt mir“-Button anklicken und damit die Nachricht auch in Ihrem eigenen Netzwerk verbreiten. Ganz klar ist aber – und darauf möchten wir noch ausdrücklich hinweisen – dass Sie alle Nachrichten auch weiterhin auf unserer Homepage finden. Und natürlich werden wir auch weiterhin über unseren Newsletter informieren, wenn Sie diesen Weg der Benachrichtigung bevorzugen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Spaß mit Facebook und denken Sie daran: Klicken Sie noch heute den „Gefällt mir“-Link auf facebook.com/nbmb.online an! |
